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P r i m a r s c h u l e F a n a s | ![]() |
Im Januar 2008 machten wir Gedichte. Wir lernten Paarreime, Kreuzreime, verschränkte Reime, Schweifreime und Binnenreime kennen. Hier präsentieren wir nun unsere Gedichte.
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Der Frühling
Im Glas spiegelt das Gras, die Vögel singen, die Tiere springen, das Reh frisst Klee. Tiere weiden auf der Wiese der Schnee hat eine Kriese. Die Kühe weiden auf den Alpen, die alten Leute haben keine Falten. Der Adler hat ein Auge auf die alte Laube, die Schneewolken verschwinden. Die Leute finden im Gras einen Has. Anja R.
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Das Leben
Im Leben geht so manches schief, und wir fallen in ein großes Tief. Vieles geht kaputt im nu, vielleicht kennst das auch du. Man denkt es habe keinen Sinn mehr, doch manchmal kommt von irgendwo ein Sternlein her. Wir haben viele Ängste, doch manchmal sehn wir auch Gespenste. Ich seh nach außen in die Welt hinein, und denk es könnte doch alles so wunderbar sein. Anja Z. |
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Die Liebe
In der Nähe in der Ferne denkt mein kleines Herz an dich, hat dich lieb und hat dich gerne, denkt das deine auch an mich? Tag und Nacht lieg ich noch wach und denke nach: wie kann es dich geben, wo Engel doch im Himmel leben. Mein Herz bleibt stehn, wann kann ich dich sehn? Armin |
Auf dem Weg nach Hause
Auf dem Weg nach Hause noch Limo und Brause, ein Pack Mandarinen, ein Kilo Klementinen. Ich kauf eine Brille und hör eine Grille, ich seh eine Spinne mitten in der Dachrinne. Ich mach einen Halt vor einem Spalt, jetzt bin ich zu Hause und trink meine Brause. Ich ess Mandarinen das Kilo Klementinen, ich hol meine Brille hör noch eine Grille und seh eine Spinne unter der Dachrinne. Christophe
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Im Kaufhaus
Im Kaufhaus hat es viele Sachen, manches jedoch auch zum Lachen. Ich wollte ein Computerspiel doch das kostete mir zu viel. Dann schaute ich mir die Legos an, doch da kam plötzlich ein Security Mann. Er sagte ich hätte etwas geklaut, dabei habe ich es mir nur angeschaut. Ich legte die Schachtel ins Gestell zurück und verliess das Kaufhaus ganz bedrückt. Zum Kaufen hatte ich keine Lust mehr, dafür ist mein Portmonnaie nicht leer.
Florian
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Die Suche nach dem Ball
Ich suche, suche, suche, und fluche, fluche, fluche. Und sehe, und gehe. Ich sitze und doch spritzt es, auf die Karten, im Garten. Lorena |
Der Gedicht Baum
Ich war einmal auf einem Baum, darunter war ein kleiner Zaun. Da neben war ein schiefes Haus, da schaute meine Mutter raus. Ich war am reimen wie noch nie. Nach ein paar ewigen Stunden hab ich es endlich gefunden. Vor lauter Freude und dem Spass, fiel ich in das hohe Gras. Auf dem Heimweg traf ich einen Philosophen und der schrieb mir dann viele Strofen.
Luca |
Der Winter
Es ist Winter und es hat keinen Schnee. Dafür hat es sehr viel Klee. Und alle Kinder warten darauf und schauen gespannt zum Himmel auf. Es ist immer noch trocken. Und bis jetzt fallen noch keine Flocken. Nadine |
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Freestyle
Freestyle ist so „geil“ und die Piste extrem steil.
Darum gehe ich auf Danusa aber nicht zum „pfusa“.
Fahre immer wieder „Faggä“ bis mir schmerzt der „Tschaga“.
Meistens scheint dieSonne, das ist wirklich eine Wonne.
Noah
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Im Stall Ich gehe in den Stall Und das auf jeden Fall. Das macht mir sehr viel Spass Beim Helfen geb ich Gas.
Ich melke die Kühe Sie machen mir manchmal Mühe Dann schau ich nach den Ziegen Die wollen auch Futter kriegen. Ich schaue auch zum Pferd das hat für mich viel wert. Sind alle Tiere zufrieden Hab auch ich meinen Frieden. Peter |
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HAMARA Mein Pferd das ist mir immer treu, und es ist auch gar nicht scheu, ich reite im Galopp und Trab, da pass ich auf, sonst fall ich ab. Ich bin über Hürden gesprungen, und hab den ersten Rang errungen, die Leute haben gratuliert und mich fotografiert. Stefan
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