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Schulen ans Internet - Graubünden

[Image]So heisst das Motto der Swisscom. Schulen der ganzen Schweiz und somit auch im Kanton Graubünden werden über ein Breitband ans Internet angeschlossen. Je nach Grösse der Schule bekommt man eine entsprechend grosse Bandbreite zugeteilt. Dieses Projekt läuft seit 2002 und es kommen nun immer mehr Schulen dazu. Welche Kantone bei diesem Projekt schon vertreten sind, kann man auf der Homepage des "Museums für Kommunikation" in Bern nachschauen. - Und wir sind eben auch schon dabei :-)

Am 12. November durften wir als Vertreterschule des Kantons Graubünden nach Chur an eine Pressekonferenz gehen und das Puzzleteil unseres Kantons in Empfang nehmen. Wir bekamen den Auftrag, dieses ins Museum für Kommunikation nach Bern zu bringen, stellvertretend für alle Schulen des Kantons. Wir wurden dort auch noch interviewt und das kam später im Radio DRS 1 und Radio Grischa.

Die Sendung von DRS 1 kann man sich hier anhören: Interview Radio DRS 1
(ca. 800 kb, mit freundlicher Genehmigung:  Regionaljournal Graubünden, Schweizer Radio DRS 1)


[Image]So fuhren wir mit einem Car, der uns in Fanas abholte, um 6.45 Uhr morgens ab in Richtung Bern. Am Eingang sahen wir die grosse Schweizerkarte, auf welchem die ersten Kantone bereits montiert waren. Wir wurden freundlich empfangen und durch die Aussstellung für Telekomunikation "Telemagie" geführt. Nach einer Einführung in die Telekommunikation starteten wir den Workshop der Telemagie. Dieser war sehr spannend und wir haben einiges gelernt. Wir machten alles selber: Bildbearbeitung, faxen, Videoaufzeichnungen und anschliessen schneiden, Interviews mit Nachbearbeitungen und Texte auf den Computers schreiben. Wir haben in 2 Stunden eine kleine Telemagie Homepage zusammengestellt. Wie das herauskam, sieht man unter "Magicnews" Priamarschule Fanas.

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Bei der Einführung hörten wir gut zu... ...legten dann los,

und waren am Mittag recht hungrig :-)



[Image] Ja und was gibt es da zu sehen?

Bären, denn bevor wir nach Hause fuhren, besuchten wir noch den Bärengraben. Einige taten uns leid, besonders das Männchen "Urs". Er ist alleine im Gehege, da er seit dem Tod seines Weibchens keine Bärin mehr an sich heranlässt.
Ja, und dieses Weibchen da auf der rechten Seite, hat bei Urs auch zuwenig Charm. Auch sie möchte er lieber nicht in seinem Gehege. Schade, vielleicht ändert Urs ja seine Meinung noch...hoffen wirs.

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Ach ja, wir waren auch noch in der Zeitung zu finden. Den Artikel aus dem Bündner Tagblatt kann man hier lesen.

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